Jan 162015
 

27. Januar 2015, 19 Uhr

Falls Sie hier auf der Webseite nichts hören können, unterstützt Ihr Browser diese Audioübertragung nicht.
Bitte warten sie im ungünstigsten Fall bis zu drei Minuten. Dann klicken Sie auf diesen Link!. Sie benötigen sie den VLC-Player. Falls er auf Ihrem PC nicht installiert ist, können Sie ihn »hier kostenfrei downloaden« und installieren.

Tilsiter Lichtspiele - eines der ältesten Kinos in BerlinNoch ist es legal, Alkohol zu trinken, zu rauchen und zu essen, was einem schmeckt. Trotzdem ist all dies verpönt. Das Freiblickinstitut organisiert im Rahmen des BERLINER SALONS eine öffentliche Podiumsdebatte zu diesem Thema.

am 27. Januar 2015
um 19:00 Uhr
im Programmkino »Tilsiter Lichtspiele«, Richard-Sorge-Str. 25a, Berlin-Friedrichshain (U-Bahn: Weberweise oder Frankfurter Tor)
Die Veranstaltung wird (auch hier auf dieser Webseitelive übertragen von »Betrifft: Berlin! – Das Magazin.«, angeschlossen: Radio.de, die Webseiten der Veranstalter sowie „BürgerTalk“.

Noch ist es legal, Alkohol zu trinken, zu rauchen und zu essen, was einem schmeckt. Trotzdem ist all dies verpönt. Zigaretten unterliegen einer hohen Strafsteuer, in Schulen werden „Aktionstage für gesunde Ernährung“ und Anti-Raucherkampagnen organisiert (was letztere für Folgen haben können, sahen wir vor einiger Zeit in Russland). Die Verbreitung „alkoholfreier“ Plätze (z.B. vor Rathäusern oder an Bahnhöfen) folgt dem Schema der Rauchverbote. Soll “unvernünftiges“ Verhalten sozial geächtet oder gar gerichtlich verfolgt werden?

Geht es um Gesundheitsaufklärung oder Verhaltensregulierung? Diese Trennung ist weniger scharf als angenommen. Das zeigte sich z.B. an dem Versuch, die E-Zigarette in die Apotheken zu verbannen. Das Argument des Passivrauchens jedenfalls liest sich hier nicht aufrechterhalten.

Der Verdacht drängt sich auf, dass alles, was nicht dem vorbildlichen, gesundheitsbewussten Lebensstil entspricht, pathologisiert werden soll.

Ist es richtig, wenn die Regierung unser Verhalten lenkt? Wird hier ein Urteil gegen all diejenigen gesprochen, die nicht nach den empfohlenen Regeln leben? Müssen wir alle „normal und gesund“ sein? Andererseits ist es vielleicht gut, wenn die Regierung uns zu mehr Verantwortung anhält, denn schließlich leben wir in einer Gemeinschaft? Erleben wir eine Revolution der Vernunft oder einen schleichenden Abbau von Freiheit und Selbstbestimmung?

Podiumsgäste:

  • Bert Papenfuß: Schriftsteller und Spelunkier
  • Detlef Petereit: Bundesgeschäftsführer der Bundesversammlung Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung
  • Johannes Richardt: Redaktionsleiter NovoArgumente
  • Natalie Rosenke: Vorsitzende Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung e.V.
  • Nils Thomsen: Tabakskollegium Berlin, Vorsitzender des Ostdeutschen Pfeifenraucherverbandes

Termin

Dienstag, 27.1.2015 um 19 Uhr (open end)

Ort

Programmkino Tilsiter Lichtspiele
Richard-Sorge-Str. 25a
Berlin-Friedrichshain
(U-Bahn Weberweise/ Frankfurter Tor)

Eintritt:

EUR 4,50

Die Veranstaltung wird vom Berliner Think-Tank Freiblickinstitut und NovoArgumente in Kooperation mit der Bundesversammlung Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung organisiert.

Sep 022014
 

Spenden:


Am 26. Juni 2014 verkündete die 21. Kammer des Landgerichts Düsseldorf das Urteil gegen Friedhelm Adolfs.

Adolfs (75), den seine Vermieterin wegen Rauchens aus der Wohnung klagen möchte, muss danach bis Ende dieses Jahres seine Wohnung verlassen.

Sein Anwalt kündigte Revision beim Bundesgerichtshof an. Eine solche Revision kann sich bis zu zwei Jahren hinziehen – zu lange, um auf diesem Wege die Räumung zu verhindern.

Um eine Wohungsräumung des Düsseldorfer Mieters dennoch zu verhindern, muss zeitnah eine Sicherheitsleistung in Höhe von 4.200 Euro erbracht werden, diesen Weg räumte das Landgericht ein.

Der Anwalt Adolfs rief umgehend zu einer Spendenaktion auf.
Zur Unterstützung sammelt auch Netzwerk Rauchen e.V. im Rahmen seiner Aktion „Ein Dach für Raucher“ erneut Spenden, die – wie im vergangenen Jahr – dem Anwalt zu diesem Zweck zugeführt werden.

Bitte unterstützen auch Sie diese Aktion. Jeder einzelne Euro hilft!

Überweisen Sie Ihre Spende auf das Konto
IBAN: DE 82513900000070025809
BIC: VBMHDE5FXXX (Volksbank MIttelhessen eG)
Kontoinhaber: Netzwerk Rauchen e.V.
Kennwort: Ein Dach für Raucher

Apr 302014
 

und Arthur Schnitzler (östr. Schriftsteller 1862-1931) führt fort: „Keineswegs. Nur in der Tiefe.

Anlässlich des Jahrestages des In-KRAFT-tretens des absoluten Rauchverbotes bei Brauchtumsveranstaltungen, in Vereinsheimen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Festzelten, Gaststätten, Kneipen, u.v.a.m. in Nordrhein-Westfalen wurde das Aktionsbündnis »NRW genießt!« mit folgenden Worten charakterisiert: „Es fordert, wieder jedem Wirt selbst die Wahl zu lassen, ob bei ihm geraucht werden darf oder nicht.“
 
So zum Beispiel nachzulesen auf der Webseite des WDR.
Leider wurde auch der Beitrag mit meiner Äußerung derart geschnitten, dass dieser Eindruck entstehen könnte.

Das ist falsch!
Zu keinem Zeitpunkt hat das Aktionsbündnis »NRW genießt!« eine solche Forderung – und schon gar nicht in Verbindung mit dem Volksbegehren – erhoben!
Die Forderungen des Volksbegehrens finden Sie hier: www.Gegen-Bevormundung.de

Das ist irreführend.
Mit dem obigen Zitat wird der Eindruck erweckt, nach dem Erfolg des Volksbegehrens/Volksentscheids könne wieder überall geraucht werden.
Die Forderungen des Volksbegehrens bezogen auf die Gastronomie ermöglichen – außer der Raucherraumregelung – jedoch nur den getränkegeprägten Einraumgaststätten mit einer Gastfläche unter 75 m², wie es bis zum 30.04.2013 auch möglich war, selbst zu entscheiden. Um hierzu einmal die Größenordnung zu verdeutlichen, möchte ich aus einem anderen Bundesland den Fakt anführen, dass von über 12.000 gastronomischen Betriebsstätten lediglich 637 Kneipen davon Gebrauch machten. Das sind gerade mal 5 Prozent.

Zum zeitlichen Ablauf der Volksbegehrens erinnere ich an die Pressemitteilung vom 31.01.2014.

Adelheid Rippe
Stell. Vertrauensperson des Volksbegehrens
»Nichtrauchen-Rauchen-Wahlfreiheit (NRW)«

Jan 082014
 
Das Aktionsbündnis »NRW genießt!« gibt mit der nebenstehende Pressemitteilung bekannt, dass bis Ende Januar eine Entscheidung zum Start des Volksbegehrens fallen muss.

Kommen die erforderlichen Spendengelder bis dahin nicht zusammen, wird eine Verschiebung um mehrere Monate erforderlich.

Dieses Volksbegehren hat das Ziel, das derzeitige totale Rauchverbot in der nordrhein-westfälischen Gastronomie, in Vereinsheimen, Festzelten sowie bei Brauchtumsveranstaltungen durch die Aufhebung des letzten Änderungsgesetzes, das zum 1. Mai 2013 in Kraft trat, zurück auf den allseits bewährten Zustand vor dem 1. Mai zu führen.

Die Forderung des Volksbegehrens:

Artikel 1:
Das am 01. Mai 2013 in Kraft getretene „Gesetz zur Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes NRW vom 04. Dezember 2012“ wird aufgehoben.

 

Artikel 2:
Dieses Gesetz tritt mit seiner Verkündung in Kraft.

 


plain Text

Bonn / Essen, 07. Januar 2014

Bonn / Essen, 07. Januar 2014

Rauchverbots-Volksbegehren ab Ende Januar? „NRW genießt!“ ruft zu Spenden auf

Ende Januar wird der Antrag auf ein Volksbegehren gegen das totale Rauchverbot in NRW eingereicht, wenn bis dahin genügend Geld zum Start der amtlichen Listenauslegung zusammen gekommen ist. Das Aktionsbündnis „NRW genießt!“ möchte bis zum 31. Januar die Unterschriftensammlung beantragen, benötigt bis dahin aber noch eine fünfstellige Summe für Druck, Versand der Unterschriftsformulare in über 400 Kommunen, Rückführung, Bekanntmachung und Weiteres.

„Die Organisation eines Volksbegehrens in Nordrhein-Westfalen ist schwierig und teuer“, so Koordinator Detlef Petereit, „vor allem, wenn man nicht über die Ressourcen großer Parteien oder reicher Lobbyverbände verfügt.“ Um zumindest eine Basisfinanzierung zu ermöglichen, läuft daher die Spendenkampagne für das Volksbegehren „Nichtrauchen – Rauchen – Wahlfreiheit (NRW)“. Bis zum 28. Januar eingezahlte Spenden werden für die Entscheidung eines sofortigen Starts des Volksbegehrens berücksichtigt.

Sollten zu diesem Zeitpunkt die benötigten Geldmittel nicht zur Verfügung stehen, wird der Beginn des Plebiszits aufgeschoben. „Wenn wir später starten, laufen wir Gefahr, mit der Sammlung und Listenauslegung erst über die Ferienzeit und den Sommer richtig beginnen zu können“, so die Vertrauensperson des Volksbegehrens, Christoph Lövenich, „das hat keinen Sinn.“ Nach der Einreichung kann die Landesregierung anderthalb Monate prüfen, die Listenauslegung in den Rathäusern kann dann erst einen Monat später starten. Wenn der Einreichungstermin Ende Januar nicht zustande kommen kann, würde die Initiative daher einen weiteren günstigen Zeitpunkt abwarten, an dem das Volksbegehren auch finanziell abgesichert ist. Dies könnte im Sommer der Fall sein.

Im vergangenen Jahr sammelte das Aktionsbündnis „NRW genießt!“ mehr als 4.500 bei 3.000 benötigten Unterstützungsunterschriften für den Antrag auf ein Volksbegehren. Inhalt der angestrebten Gesetzesänderungen ist es, die von der rot-grünen Koalition zum 1. Mai vergangenen Jahres eingeführte Verschärfung rückgängig zu machen und das alte Gesetz wieder herzustellen. Sowohl eine freie Unterschriftensammlung als auch die Listenauslegung in den Rathäusern werden beantragt.

Link zur Spendensammlung Spendenkonto Nummer: 121 926 468 BLZ: 440 100 46, Postbank Dortmund (IBAN: DE64 4401 0046 0121 926468) Kontoinhaber: Rauchen NRW / Volksbegehren

————

Hotline 02303 882 337 mobil-line 0176 27 17 58 69

Das Aktionsbündnis „NRW genießt!“ besteht aus verschiedenen Organisationen, die sich für ein freiheitliches Miteinander von Nichtrauchern, Dampfern, Shisha-Nutzern und Rauchern einsetzen, insbesondere sind das: – Rauchen NRW e.V. – Netzwerk Rauchen e.V. – Freie Initiative Dampfaktiv (FRIDA) – Bundesversammlung Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung (BV-GFS)

Dez 132013
 
Stoppt das Kneipensterben Nachbarschaft im Quartier Twitteraktion

>Heute, fand im Düsseldorfer Congress Center die Auftaktveranstaltung Heimat im Quartier! Wie wollen wir leben? statt.Damit startet die Ministerin Barbara Steffens (MGEPA = Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter) eine groß angelegte Kampagne zum Quartiersmanagement und läutet die erste Stufe des Kommunalwahlkampfes für die grünen in Nordrhein-Westfalen ein. Sie zeigt sich bürgernah und kenne die Probleme ihrer Bürger vor Ort.

Meine Heimat OHNE RauchverbotAber kennt sie die wirklich? Ahnt sie, was viele Nichtraucher, Dampfer, Shisha-Nutzer und noch mehr Raucher seit dem 1. Mai diesen Jahres in ihrem Wohnumfeld quält? Sie schmerzt und wirklich bewegt?

„Ich habe keine gemütliche Raucherkneipe mehr in der Nähe, wo geh ich jetzt hin?“, „Meine Kneipenbekanntschaften brechen weg, wie lerne ich neue Leute kennen?“, „Ich habe Rosel schon lange nicht mehr gesehen, wie geht es ihr?“, „Wer hilft mir nächste Woche die Möbel verrücken, wenn die Handwerker kommen?“

Geht man nach dem Buchstaben des Gesetzes, dürfte keine einzige Shisha-Bar – auch keine türkische Teestube – in Nordrhein-Westfalen mehr ihre Tür für Gäste öffnen, wären unsere Veedel/Quartiere jetzt schon um einen sich in den letzten Jahren gut entwickelnden, interkulturellen und besonders bei jungen Erwachsenen zunehmender Beliebtheit erfreuenden, sozial-kommunikativen Treffpunkt ärmer. Aber das wird bald kommen. Auch sie werden in die Illegalität und Schwarzgastronomie getrieben, OHNE Rücksicht auf die Pflege eigener kultureller Traditionen.

Stoppt das Kneipensterben im Quartier/Veedel/Stadtteil, in meiner Heimat!

Die Möglichkeit, eigene Fragen zu einem Leben OHNE Kneipen, ohne Shisha-Bars im Quartier in die Auftaktveranstaltung mit einzubringen, wurde beendet. Sie können sich JETZT für das Diskussionsforum anmelden und dort

Hier finden Sie eine Übersicht der diskutierten Themen.

Im Bereich „Familie und Nachbarschaft im Quartier. Soziales Miteinander (er)leben!“ Sind bereits erste Fragen zur Thematik »Raucherkneipe im Quartier – MUSS bleiben!« angelegt. Sie haben Die Möglichkeit, dort Ihre Meinungen zum Kneipensterben durch Rauchverbot, Ihr Anliegen zum Erhalt der Raucherkneipen im Quartier/Veedel mit einzubringen. Stellen Sie Ihre Fragen nach der Wohn- und Lebensqualität in einem Quartier/Stadtteil/Veedel OHNE Raucherkneipe. Benennen Sie Ihre Forderung nach dem Erhalt von Raucherkneipen als sozial-kommunikatives Zentrum, insbesondere auch für ältere Menschen, die dort im Wohnumfeld Hilfe, Ansprache und oft die einzigen Gesprächspartner fanden. Sagen Sie, wie Sie MIT der Kneipe leben wollen.
Fordern Sie den Erhalt der Shisha-Bars als kulturübergreifendem, interkulturellem Treffpunkt mit hohem Integrationspotential, der sich besonders in den letzten Jahren bei jungen Erwachsenen zunehmender Beliebtheit erfreut.
Rauchen in meinem Quartier
Damit auch wirklich keine Ihrer Frage untergehen kann, bieten wir Anzeige verborgen; JavaScript erforderlich. mit diesem Formular die Möglichkeit, Ihre Frage auch an uns zu senden. Dabei entscheiden Sie, ob wir es auf einer gesonderten Webseite veröffentlichen sollen. Wenn Sie es in der Mail / dem Formular deutlich kenntlich machen, fügen wir auch einen von Ihnen gewählten Namen/Nickname bei, der sinnvoller Weise identisch mit dem bei Ihrer Frage sein sollte.

Wenn Sie Ihre Meinung mit dem Hashtag #heimatNRW twittern, erscheint sie für kurze Zeit direkt auf der zugehörigen Seite des MGEPA.

Im Quartier/Veedel/Stadtteil sollen unsere Kneipen leben! – Hier mitmachen!

——————–
In eigener Sache:
Für die Bewältigung dieses Vorhabens suchen wir freiwillige Helfer, die sich in den verschiedenen „social medias“ auskennen oder die Grafiken erstellen, Fotos/Montagen anfertigen, Texte schreiben oder zur Veröffentlichung einsprechen [.mp3-Datei] können.
Wir suchen „Quartierspaten“ in den Wohngebieten, die über die Kneipensituation in ihrem Wohnumfeld/Quartier/Veedel für eine Veröffentlichung auf der Webseite berichten und uns vor Ort unterstützen.
Senden Sie Anzeige verborgen; JavaScript erforderlich. nutzen Sie dieses Formular.

Dez 112013
 
Spenden sammeln Ist das erlaubt? Transparenzgesetz
Anzeige verborgen; JavaScript erforderlich.
In NRW ist die Durchführung eines Volksbegehrens, die Organisation und Sammlung von über einer Millionen Unterschriften im ganzen Bundesland, mit einem hohen materiellen und administrativen Aufwand verbunden. Neben den Druckkosten für die Unterschriftenlisten fallen hohe Portokosten an, um die Listen zunächst in die Gemeinden, dann zur Prüfung in die verschiedenen Wahlämter und zurück zu einer zentralen Sammelstelle zu versenden. Es sind Veröffentlichungen in den Medien sowie auf Plakaten erforderlich, die auf die amtlichen Listenauslegungsstellen sowie die freie Unterschriftensammlung hinweisen.
Jeder einzelne Euro hilft, dieses Volksbegehren zu einem vor allem schnellen Erfolg zu führen.
Daher bitten wir auch Sie, sich mit einer Spende zu beteiligen!

Spenden für das Volksbegehren überweisen Sie bitte auf das
Konto: 121 926 468
BLZ: 440 100 46, Postbank Dortmund
IBAN: DE64 4401 0046 0121 926468
Inhaber: Rauchen NRW / Volksbegehren
Grund: Volksbegehren NRW

Bei Spenden über 5.000 Euro bitte im Verwendungszweck Name und Anschrift des Spenders angeben Anzeige verborgen; JavaScript erforderlich.teilen.
Anonyme Spenden in dieser Größenordnung sind nicht zulässig (Anforderung des Transparenzgesetzes).


Wir möchten Sie dazu aufrufen, uns beim Spenden sammeln zu unterstützen.

Volksbegehren und Volksentscheid sind Mittel direkter Demokratie.
Als basisdemokratisches Instrument dienen sie dazu, den Bürger auch zwischen den Wahlen mitbestimmen und an der Änderung von Regierungsentscheidungen, mit denen er nicht einverstanden ist, teilhaben zu lassen.

Dazu sagte der Koordinator des
Volksbegehrens »Nichtrauchen – Rauchen – Wahlfreiheit (NRW)«:

In vielen Bundesländern wird diesem Anliegen durch äußere Gestaltung der Bedingungen und des Ablaufes Rechnung getragen, um die damit verbundenen Kosten für die Bürger erschwinglich zu halten (z.B. Bayern, Berlin). In Nordrhein-Westfalen bedarf es der breiten Mitwirkung interessierter Menschen, nicht nur mit ihrer Unterschrift, sondern auch mit finanzieller Unterstützung. Dazu möchte ich Sie aufrufen.
Jeder einzelne Euro hilft!

Spenden sammeln

Sicher kennen auch Sie Menschen in Ihrer Umgebung – Nachbarn, Kollegen, Vereinsmitglieder, Freunde, Bekannte, Verwandte – dies sich mit einem kleinen Beitrag am Volksbegehren beteiligen wollen?
Mit dieser Frage entstand die Idee einer Sammeldose.

Für Sie zur Unterstützung und zur Information an die Spender haben wir eine Informationsbanderole gefertigt, die Sie sich hier herunterladen, ausdrucken und (bei Bedarf) in der Mitte teilen können. Dabei sind Ihnen links und rechts zwei kleine weiße Markierungen behilflich. Anschließend können Sie damit eine runde Kunststoff- oder Metalldose bekleben. Verschließen Sie die Dose fest (z.B. Power-Klebeband) mit einem Plastik-Deckel, in den Sie einen Einwurfschlitz geschnitten haben (vgl. Abbildung rechts oben). Im Handel gibt es auch sehr preiswerte Einweg- oder wieder verschließbare Spardosen (max. 1 Euro z.B. Anzeige verborgen; JavaScript erforderlich..

Derart gestaltete Sammeldosen können Sie nun bei Ihrem Wirt, beim Bäcker, Metzger, Fleischer, Schuhmacher, im „Büdchen“, Lotto-, Zigarren-Laden oder Einkaufscenter, am Glühweinstand – einfach überall, wo es Ihnen der verantwortliche Inhaber/Leiter gestattet und die Sicherheit gewährleistet ist, aufstellen.


Download: DIN A4, 6,6 MByte, CMYK



Download: DIN A4, 850 kByte, CMYK

Bitte kontrollieren Sie die Sammeldosen regelmäßig und leeren Sie sie in angemessen kurzen Abständen, damit im Falle unvorhersehbarer Ereignisse der Verlust gering gehalten wird,

Sie können damit natürlich auch selbst Sammeln gehen, in Ihrem Haus, an Bahnhöfen, Taxiständen, Bushaltestellen, auf dem Weihnachtsmarkt, vor dem Werkstor oder dem Discounter. Bitte beachten Sie dabei jedoch, dass sie zuvor die Erlaubnis des rechtlich Verantwortlichen einholen, sobald sie sich auf privaten Grundstücken (z.B. in Verkehrsmitteln oder auf Parkplätzen) befinden.

Ist das erlaubt?

Ja. Mit Ausnahme der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen ist in allen anderen Bundesländern das „Sammlungsgesetz“ abgeschafft worden – entfallen die Erlaubnispflichten für Haus- und Straßensammlungen – in Nordrhein-Westfalen schon seit 01.01.1998, in Baden-Württemberg erst zum 01.01.2013. Sofern Sie in einem diese drei benannten Bundesländer sammeln wollen, beachten Sie bitte die dazu gelten Bestimmungen.
Wir sind Ihnen gern Anzeige verborgen; JavaScript erforderlich..

Die gesammelten Spenden überweisen Sie bitte auf das bereits oben
und auch auf der Banderole angegebene
Spenden-Konto: 121 926 468
Bankleitzahl: 440 100 46 (Postbank Dortmund)
modern: IBAN: DE64 4401 0046 0121 926468
Kontoinhaber: Rauchen NRW e.V./ Volksbegehren
Zahlungsgrund: Volksbegehren NRW

Für Rückfragen oder bei Problemen stehe wir gern Ihnen, Ihren Partnern, bei denen die Dosen aufgestellt sind oder fragenden Spendern unter den ebenfalls auf der Banderole Anzeige verborgen; JavaScript erforderlich. zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen viele nette Erlebnisse bei der Sammelaktion und würde mich freuen, wenn Anzeige verborgen; JavaScript erforderlich. würden. Auch dann, wenn es doch einmal ein Problem gegeben haben sollte oder sie negative Bemerkungen bei der Aktion mitbekommen.

Die bewegenden, guten Erfahrungen, die leider meist in Vergessenheit geraten, die interessieren uns aber ganz besonders!

Aus wichtigem Grund: Das Transparenzgesetz

Spenden für ein Volksbegehren unterliegen dem Transparenzgesetz.
Bei Überweisung von Spenden über 5.000 Euro auf oben angegebenes Konto bitte im Verwendungszweck Name und Anschrift des Spenders angeben Anzeige verborgen; JavaScript erforderlich.teilen.
Spenden über 5.000 Euro dürfen auch über die freie Spendensammlung (Sammeldosen) zugeführt werden. In diesem Fall ist jedoch sowohl der Sammler als auch der Spender dafür verantwortlich, dass eine entsprechende Information in die Dose mit eingeworfen oder per eMail an obige Mailadresse gesandt wird.
Anonyme Spenden in dieser Größenordnung sind nicht zulässig (Anforderung des Transparenzgesetzes).

Dez 102013
 


Damit das Volksbegehren „Nichtrauchen – Rauchen – Wahlfreiheit (NRW)“ demnächst starten kann, appelliert sein Träger an die vorweihnachtliche Spendenbereitschaft. Dieses direktdemokratische Instrument Volksbegehren soll die Verschärfungen des nordrhein-westfälischen Rauchverbots, das zum 1. Mai 2013 strafbewährt in Kraft getreten ist, aufheben und somit im Land wieder den von der Bevölkerung akzeptierten Nichtraucherschutz herstellen, wie er bis zum 30. April 2013 galt.

Lesen Sie dazu nebenstehende Pressemitteilung, die auch einen Spendenaufruf zum Start des Volksbegehrens enthält.

Informationen und Anregungen, wie Sie selbst die Spendenaktion – nicht nur durch Ihre eigene Spende – unterstützen können, finden Sie »hier«.

%d Bloggern gefällt das: