Sep 022014
 

Spenden:


Am 26. Juni 2014 verkündete die 21. Kammer des Landgerichts Düsseldorf das Urteil gegen Friedhelm Adolfs.

Adolfs (75), den seine Vermieterin wegen Rauchens aus der Wohnung klagen möchte, muss danach bis Ende dieses Jahres seine Wohnung verlassen.

Sein Anwalt kündigte Revision beim Bundesgerichtshof an. Eine solche Revision kann sich bis zu zwei Jahren hinziehen – zu lange, um auf diesem Wege die Räumung zu verhindern.

Um eine Wohungsräumung des Düsseldorfer Mieters dennoch zu verhindern, muss zeitnah eine Sicherheitsleistung in Höhe von 4.200 Euro erbracht werden, diesen Weg räumte das Landgericht ein.

Der Anwalt Adolfs rief umgehend zu einer Spendenaktion auf.
Zur Unterstützung sammelt auch Netzwerk Rauchen e.V. im Rahmen seiner Aktion „Ein Dach für Raucher“ erneut Spenden, die – wie im vergangenen Jahr – dem Anwalt zu diesem Zweck zugeführt werden.

Bitte unterstützen auch Sie diese Aktion. Jeder einzelne Euro hilft!

Überweisen Sie Ihre Spende auf das Konto
IBAN: DE 82513900000070025809
BIC: VBMHDE5FXXX (Volksbank MIttelhessen eG)
Kontoinhaber: Netzwerk Rauchen e.V.
Kennwort: Ein Dach für Raucher

Jul 222014
 

Anlässlich der vielen christlichen Feiertage vor einigen Wochen hat sich „NRW genießt!“ an die größten Religionsgemeinschaften in NRW, die römisch-katholische und die evangelische Kirche, gewandt. Wir haben die Bischöfe nicht nur nach Ihrer Position zum verschärften Rauchverbot in unserem Bundesland gefragt, sondern auch darauf hingewiesen, dass Kerzen (und bei den Katholiken zusätzlich Weihrauch) eigentlich genauso wie der Umgebungsrauch z.B. in Gaststätten auf der Abschussliste stehen müssten, wenn die Tabakbekämpfer ihre Warnungen vor Feinstaub und Polyaromaten (PAK) ernst meinen würden.

In einer Antwort seitens des Vizepräsidenten der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), protestieren die Protestanten nicht gegen derartige Entwicklungen. Diplomatisch formuliert weist man auf verschiedene Werte hin und bekennt sich zu Gesetzen, „wo der Appell an ein vernünftiges gemeinverträgliches Sozialverhalten sich als unzureichend erweist“. Ob man dort das Betreiben eines Vereinslokals oder das Rauchen in geselliger Runde sozialunverträglich findet?

Wie auch immer, so manche Rote und Grüne sind ja in dieser Kirche engagiert, und der Gesundheitswahn wäre nicht die erste Zeitgeistmode, der man in diesen Kreisen gefolgt ist. Weniger eine Rolle dürfte spielen, dass in der EKiR Lutheraner mit Reformierten uniert sind, schließlich war ja auch der jahrzehntelange NRW-Landesvater Johannes Rau als deutscher Calvinist und Biertrinker, Raucher, Kartenspieler alles andere als ein Puritaner.
Beim bibelfesten ‚Bruder Johannes‘ denken wir Landeskinder freilich an das Motto „Versöhnen statt Spalten“. Da war er ganz anders als seine derzeitige Nachfolgerin auf dem Düsseldorfer Thron, Hannelore Kraft. Seine letzte Ruhe fand Rau übrigens nicht im heimischen NRW, sondern in Berlin, wo kein totales Rauchverbot etwa für die Gastronomie gilt.

Auch die in diesem unseren Bundesland größte Religionsgemeinschaft, die römisch-katholische Kirche, hat uns geantwortet. Im Scheiben ihres Landesbüros für alle Diözesen heißt es, „dass es den Herren (Erz-)Bischöfen immer ein Anliegen war und ist, gesellschaftspolitische Regelungen zu finden, die dazu geeignet sind, berechtigte Eigeninteressen und die Belange des Gemeinwohls in eine gerechte Balance zu bringen“.

Das klingt schon anders. Am Katholizismus hat es also nicht gelegen, dass bei der NRW-Rauchverbotsnovellierung der rot-grünen Mehrheit im vergangenen Jahr kein gerechter Interessenausgleich stattgefunden hat. So wurden die ideologischen und wirtschaftlichen Eigeninteressen der Tabakbekämpfer nicht an einem dem Gemeinwohl dienenden Interesse am toleranten und selbstbestimmten Zusammenleben Rauchender, Dampfender und Nichtrauchender gemessen.

Mai 192014
 

NovoArgumenteRegulierende Eingriffe in individuelle Lebensstile haben in den vergangenen Jahren an Tiefe zugenommen. Die tabakbezogene Gesetzgebung umfasst heute Konsumverbote in Gaststätten, Verkehrsmitteln und vielen anderen Einrichtungen, Werbeverbote, ‚Sündenbesteuerung‘, Ekelbilderpflicht auf Packungen und vieles mehr. Dies wirft Fragen nach den Hintergründen, dem Staatsverständnis und dem Menschenbild auf. Die Diskussion soll vor allem die novellierte Tabakproduktrichtlinie der EU und staatliche Rauchverbote behandeln.

Podium:

  • Dr. Carl Andersson (Lehrer, Bürgerinitiative für eine tabakfreie Erziehung)
  • Prof. Romano Grieshaber (Arzt, ehemaliger Präventionsleiter der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe)
  • Christoph Lövenich (Politologe, Ressortleiter NovoArgumente)
  • Prof. Günter Ropohl (Technikphilosoph und -soziologe, Autor des Buches Besorgnisgesellschaft – Hintergründe der Tabakbekämpfung)

(Moderation: Johannes Richardt, Redaktionsleiter NovoArgumente)

Beachten Sie hierzu bitte auch das Novo-Dossier „Rauchverbot”.

Diese Live-Sendung wurde über die Webseite, auf radio.de sowie über Shoutcasts ausgestrahlt. Die Aufzeichnung können Sie sich hier anhören.

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Apr 302014
 

und Arthur Schnitzler (östr. Schriftsteller 1862-1931) führt fort: „Keineswegs. Nur in der Tiefe.

Anlässlich des Jahrestages des In-KRAFT-tretens des absoluten Rauchverbotes bei Brauchtumsveranstaltungen, in Vereinsheimen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Festzelten, Gaststätten, Kneipen, u.v.a.m. in Nordrhein-Westfalen wurde das Aktionsbündnis »NRW genießt!« mit folgenden Worten charakterisiert: „Es fordert, wieder jedem Wirt selbst die Wahl zu lassen, ob bei ihm geraucht werden darf oder nicht.“
 
So zum Beispiel nachzulesen auf der Webseite des WDR.
Leider wurde auch der Beitrag mit meiner Äußerung derart geschnitten, dass dieser Eindruck entstehen könnte.

Das ist falsch!
Zu keinem Zeitpunkt hat das Aktionsbündnis »NRW genießt!« eine solche Forderung – und schon gar nicht in Verbindung mit dem Volksbegehren – erhoben!
Die Forderungen des Volksbegehrens finden Sie hier: www.Gegen-Bevormundung.de

Das ist irreführend.
Mit dem obigen Zitat wird der Eindruck erweckt, nach dem Erfolg des Volksbegehrens/Volksentscheids könne wieder überall geraucht werden.
Die Forderungen des Volksbegehrens bezogen auf die Gastronomie ermöglichen – außer der Raucherraumregelung – jedoch nur den getränkegeprägten Einraumgaststätten mit einer Gastfläche unter 75 m², wie es bis zum 30.04.2013 auch möglich war, selbst zu entscheiden. Um hierzu einmal die Größenordnung zu verdeutlichen, möchte ich aus einem anderen Bundesland den Fakt anführen, dass von über 12.000 gastronomischen Betriebsstätten lediglich 637 Kneipen davon Gebrauch machten. Das sind gerade mal 5 Prozent.

Zum zeitlichen Ablauf der Volksbegehrens erinnere ich an die Pressemitteilung vom 31.01.2014.

Adelheid Rippe
Stell. Vertrauensperson des Volksbegehrens
»Nichtrauchen-Rauchen-Wahlfreiheit (NRW)«

Apr 292014
 
Das Aktionsbündnis »NRW genießt!« berichtet in der nebenstehenden Pressemitteilung über das Ergebnis einer selbst durchgeführten Fallstudie in Bonn.

Darin wird ein erheblicher Gästerückgang von über 25 % im Vergleich zweier Messpunkte (April 2013 und 2014) in getränkegeprägten Gastronomiebetrieben der Bonner Altstadt (Ausgehviertel) festgestellt.

Dies, sowie das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten Umfrage bestärken das Aktionsbündnis in seinem Vorhaben, das angestrebte Volksbegehren durchzuführen.


plain Text

Bonn / Essen, 29. April 2014

Erheblicher Gästerückgang in den Kneipen
»NRW genießt!« stellt Fallstudie vor

Seit dem verschärften Rauchverbot müssen Kneipen in Nordrhein-Westfalen einen erheblichen Gästerückgang verzeichnen.
Dies stellte auch das Aktionsbündnis „NRW genießt!“ anhand einer eigenen Bonner Fallstudie fest.

Die Zahl der Gäste sank in den zufällig ausgewählten Gaststätten der Bonner Altstadt um mehr als ein Viertel gegenüber 2013. „Die Umsatzeinbußen der betroffenen Gastronomen können noch deutlich höher liegen“, so „NRW genießt!“-Sprecher Christoph Lövenich, „denn die Verweildauer ist oft kürzer und mancher konsumiert weniger, wenn er ständig draußen stehen muss.“ Er rechnet damit, dass viele Kneipenwirte, die das erste Jahr wirtschaftlich und in Anbetracht des milden Winters noch überleben konnten, in naher Zukunft ihre Betriebe schließen müssen.
Das Aktionsbündnis hatte in allen zehn getränkeorientierten Gaststätten eines baulichen Abschnitts der Bonner Altstadt Ende April 2013 und zum Vergleich Ende April 2014 die Gästezahlen gemessen. Um Vergleichbarkeit zu gewährleisten, waren dieselben Wochentage und Uhrzeiten ausgewählt und keine Sonderveranstaltungen wie Konzerte oder Fußballübertragungen gewertet worden, auch hatte man die Gastronomen nicht vorab über die Zählung informiert, um Rückwirkungen auf die Ergebnisse ausschließen zu können.

Der Rückgang bei den Gästen betrug 25,4 Prozent, wenn man die im Außenbereich vor den Kneipen stehenden Personen sämtlich als Gäste wertet, die auch im Inneren etwas verzehren.

Das Aktionsbündnis „NRW genießt!“ sieht sich auch durch die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage in seinem Vorhaben, ein Volksbegehren gegen die Gesetzesverschärfung zu starten, bestärkt. Dieser Befragung im Auftrag von Getränke- und Gastronomieverbänden zufolge sprechen sich fast zwei Drittel der Nordrhein-Westfalen für ein Rauchverbot mit Ausnahmen aus. Dazu der Volksbegehrens-Koordinator Detlef Petereit: „Eine deutliche Mehrheit spricht sich für tolerante, verantwortungs- und rücksichtsvolle Selbstbestimmung mündiger Bürger aus. Viele, insbesondere junge Erwachsene, möchten das völkerverbindende und kulturübergreifende Ritual des gemeinsamen Genießens einer Wasserpfeife (Shisha) in angenehmer Atmosphäre gern weiterhin unter Freunden mit und ohne Migrationshintergrund pflegen. Und nicht zu vergessen die Zigarrenraucher, die sich auch wieder in ihrer Zigarrenlounge gemütlich zu Gesprächen bei einem Rum oder Whisky treffen möchten.“

Apr 222014
 

Wie bunte Ostereier hängen seit einigen Tagen Plakate an Laternen- Straßen- und Schildermasten.
Von orange bis Rot, in Grün und Schwarz.
Gemustert in Gelb-Blau und Blau-Weiß-Rot, ist alles was die Palette hergibt, vorhanden. Die Vielfalt ist bemerkenswert, und es mangelt nicht an Ideenreichtum.

Es stehen Wahlen vor der Tür. Aber es sind nicht einfach nur Wahlen zu denen aufgerufen wird. Kommunal- und Europawahlen reichen sich am 25. Mai 2014 die Hand. Gut ein Jahr und 25 Tage nach in Krafttreten der absoluten Rauchverbote in NRW.

Jeder Bürger wird aufgerufen, wählen zu gehen. Viele fragen sich warum, was haben uns die vielen Parteien im letzten Jahr gebracht, wo haben sie uns unterstützt, wo haben sie hinter uns gestanden und haben die Probleme ihrer Wähler erkannt? Wann haben sie uns in unseren Anliegen die Hand gereicht und einen gangbaren Weg in eine Zukunft bereitet, in der wir wieder als freie und selbstbestimmte Menschen leben können?  Wer hat uns gegen diese sinnlosen, alles zerstörenden Rauchverbote unterstützt?

Nordrhein-Westfalen – wo stehst Du?
Ist Dir dein Volk es noch wert, dass es in Freiheit leben kann?

Wo und wann war Europa für seine Menschen da? Nicht nur für Banken, Vorschriften und Bevormundung. Sind die Belange der Europäer wirklich menschenwürdig und demokratisch umgesetzt worden? Denken wir doch nur an die TPD2. Wurden wirklich die Bedürfnisse, das Wohl und die Rechte der Menschen in Europa beachtet und umgesetzt? Oder wurde einfach nur über ihre Köpfe hinweg entschieden? So viele Fragen, so viel Skepsis, so viel Zweifel unter der Bevölkerung wie im letzten Jahr, habe ich seit über  40 Jahren nicht mehr verspürt. Es fühlt sich erschreckend an.


 
Europa – wo stehst Du?
Für wen, was und wofür wirst Du dich stark machen?

 
Ich weis nicht, was und wen ich wählen kann.

Jan 082014
 
Das Aktionsbündnis »NRW genießt!« gibt mit der nebenstehende Pressemitteilung bekannt, dass bis Ende Januar eine Entscheidung zum Start des Volksbegehrens fallen muss.

Kommen die erforderlichen Spendengelder bis dahin nicht zusammen, wird eine Verschiebung um mehrere Monate erforderlich.

Dieses Volksbegehren hat das Ziel, das derzeitige totale Rauchverbot in der nordrhein-westfälischen Gastronomie, in Vereinsheimen, Festzelten sowie bei Brauchtumsveranstaltungen durch die Aufhebung des letzten Änderungsgesetzes, das zum 1. Mai 2013 in Kraft trat, zurück auf den allseits bewährten Zustand vor dem 1. Mai zu führen.

Die Forderung des Volksbegehrens:

Artikel 1:
Das am 01. Mai 2013 in Kraft getretene „Gesetz zur Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes NRW vom 04. Dezember 2012“ wird aufgehoben.

 

Artikel 2:
Dieses Gesetz tritt mit seiner Verkündung in Kraft.

 


plain Text

Bonn / Essen, 07. Januar 2014

Bonn / Essen, 07. Januar 2014

Rauchverbots-Volksbegehren ab Ende Januar? „NRW genießt!“ ruft zu Spenden auf

Ende Januar wird der Antrag auf ein Volksbegehren gegen das totale Rauchverbot in NRW eingereicht, wenn bis dahin genügend Geld zum Start der amtlichen Listenauslegung zusammen gekommen ist. Das Aktionsbündnis „NRW genießt!“ möchte bis zum 31. Januar die Unterschriftensammlung beantragen, benötigt bis dahin aber noch eine fünfstellige Summe für Druck, Versand der Unterschriftsformulare in über 400 Kommunen, Rückführung, Bekanntmachung und Weiteres.

„Die Organisation eines Volksbegehrens in Nordrhein-Westfalen ist schwierig und teuer“, so Koordinator Detlef Petereit, „vor allem, wenn man nicht über die Ressourcen großer Parteien oder reicher Lobbyverbände verfügt.“ Um zumindest eine Basisfinanzierung zu ermöglichen, läuft daher die Spendenkampagne für das Volksbegehren „Nichtrauchen – Rauchen – Wahlfreiheit (NRW)“. Bis zum 28. Januar eingezahlte Spenden werden für die Entscheidung eines sofortigen Starts des Volksbegehrens berücksichtigt.

Sollten zu diesem Zeitpunkt die benötigten Geldmittel nicht zur Verfügung stehen, wird der Beginn des Plebiszits aufgeschoben. „Wenn wir später starten, laufen wir Gefahr, mit der Sammlung und Listenauslegung erst über die Ferienzeit und den Sommer richtig beginnen zu können“, so die Vertrauensperson des Volksbegehrens, Christoph Lövenich, „das hat keinen Sinn.“ Nach der Einreichung kann die Landesregierung anderthalb Monate prüfen, die Listenauslegung in den Rathäusern kann dann erst einen Monat später starten. Wenn der Einreichungstermin Ende Januar nicht zustande kommen kann, würde die Initiative daher einen weiteren günstigen Zeitpunkt abwarten, an dem das Volksbegehren auch finanziell abgesichert ist. Dies könnte im Sommer der Fall sein.

Im vergangenen Jahr sammelte das Aktionsbündnis „NRW genießt!“ mehr als 4.500 bei 3.000 benötigten Unterstützungsunterschriften für den Antrag auf ein Volksbegehren. Inhalt der angestrebten Gesetzesänderungen ist es, die von der rot-grünen Koalition zum 1. Mai vergangenen Jahres eingeführte Verschärfung rückgängig zu machen und das alte Gesetz wieder herzustellen. Sowohl eine freie Unterschriftensammlung als auch die Listenauslegung in den Rathäusern werden beantragt.

Link zur Spendensammlung Spendenkonto Nummer: 121 926 468 BLZ: 440 100 46, Postbank Dortmund (IBAN: DE64 4401 0046 0121 926468) Kontoinhaber: Rauchen NRW / Volksbegehren

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Hotline 02303 882 337 mobil-line 0176 27 17 58 69

Das Aktionsbündnis „NRW genießt!“ besteht aus verschiedenen Organisationen, die sich für ein freiheitliches Miteinander von Nichtrauchern, Dampfern, Shisha-Nutzern und Rauchern einsetzen, insbesondere sind das: – Rauchen NRW e.V. – Netzwerk Rauchen e.V. – Freie Initiative Dampfaktiv (FRIDA) – Bundesversammlung Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung (BV-GFS)

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