Dez 292014
 

Neujahr 2015

 

2015

 

Will das Glück nach seinen Sinnen

Dir was Gutes schenken,

Sage Dank und nimm es hin

Ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,

Doch vor allen Dingen:

Das, warum Du Dich bemühst,

Möge Dir gelingen.

Wilhelm Busch (1832 – 1908)

 

Wir wünsche allen ein glückliches, erfolgreiches und friedliches Jahr 2015.

Sep 212014
 

Die Vertrauensperson des angestrebten Volksbegehrens
“Nichtrauchen – Rauchen – Wahlfreiheit (NRW)”, Christoph Lövenich,
gab der online-Redaktion des “Netzwerk Rauchen e.V.” ein Interview zu Fragen zur aktuellen Situation des Volksbegehrens.

Lesen Sie hier das gesamte Interview.

Dez 132013
 
Stoppt das Kneipensterben Nachbarschaft im Quartier Twitteraktion

>Heute, fand im Düsseldorfer Congress Center die Auftaktveranstaltung Heimat im Quartier! Wie wollen wir leben? statt.Damit startet die Ministerin Barbara Steffens (MGEPA = Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter) eine groß angelegte Kampagne zum Quartiersmanagement und läutet die erste Stufe des Kommunalwahlkampfes für die grünen in Nordrhein-Westfalen ein. Sie zeigt sich bürgernah und kenne die Probleme ihrer Bürger vor Ort.

Meine Heimat OHNE RauchverbotAber kennt sie die wirklich? Ahnt sie, was viele Nichtraucher, Dampfer, Shisha-Nutzer und noch mehr Raucher seit dem 1. Mai diesen Jahres in ihrem Wohnumfeld quält? Sie schmerzt und wirklich bewegt?

„Ich habe keine gemütliche Raucherkneipe mehr in der Nähe, wo geh ich jetzt hin?“, „Meine Kneipenbekanntschaften brechen weg, wie lerne ich neue Leute kennen?“, „Ich habe Rosel schon lange nicht mehr gesehen, wie geht es ihr?“, „Wer hilft mir nächste Woche die Möbel verrücken, wenn die Handwerker kommen?“

Geht man nach dem Buchstaben des Gesetzes, dürfte keine einzige Shisha-Bar – auch keine türkische Teestube – in Nordrhein-Westfalen mehr ihre Tür für Gäste öffnen, wären unsere Veedel/Quartiere jetzt schon um einen sich in den letzten Jahren gut entwickelnden, interkulturellen und besonders bei jungen Erwachsenen zunehmender Beliebtheit erfreuenden, sozial-kommunikativen Treffpunkt ärmer. Aber das wird bald kommen. Auch sie werden in die Illegalität und Schwarzgastronomie getrieben, OHNE Rücksicht auf die Pflege eigener kultureller Traditionen.

Stoppt das Kneipensterben im Quartier/Veedel/Stadtteil, in meiner Heimat!

Die Möglichkeit, eigene Fragen zu einem Leben OHNE Kneipen, ohne Shisha-Bars im Quartier in die Auftaktveranstaltung mit einzubringen, wurde beendet. Sie können sich JETZT für das Diskussionsforum anmelden und dort

Hier finden Sie eine Übersicht der diskutierten Themen.

Im Bereich „Familie und Nachbarschaft im Quartier. Soziales Miteinander (er)leben!“ Sind bereits erste Fragen zur Thematik »Raucherkneipe im Quartier – MUSS bleiben!« angelegt. Sie haben Die Möglichkeit, dort Ihre Meinungen zum Kneipensterben durch Rauchverbot, Ihr Anliegen zum Erhalt der Raucherkneipen im Quartier/Veedel mit einzubringen. Stellen Sie Ihre Fragen nach der Wohn- und Lebensqualität in einem Quartier/Stadtteil/Veedel OHNE Raucherkneipe. Benennen Sie Ihre Forderung nach dem Erhalt von Raucherkneipen als sozial-kommunikatives Zentrum, insbesondere auch für ältere Menschen, die dort im Wohnumfeld Hilfe, Ansprache und oft die einzigen Gesprächspartner fanden. Sagen Sie, wie Sie MIT der Kneipe leben wollen.
Fordern Sie den Erhalt der Shisha-Bars als kulturübergreifendem, interkulturellem Treffpunkt mit hohem Integrationspotential, der sich besonders in den letzten Jahren bei jungen Erwachsenen zunehmender Beliebtheit erfreut.
Rauchen in meinem Quartier
Damit auch wirklich keine Ihrer Frage untergehen kann, bieten wir Anzeige verborgen; JavaScript erforderlich. mit diesem Formular die Möglichkeit, Ihre Frage auch an uns zu senden. Dabei entscheiden Sie, ob wir es auf einer gesonderten Webseite veröffentlichen sollen. Wenn Sie es in der Mail / dem Formular deutlich kenntlich machen, fügen wir auch einen von Ihnen gewählten Namen/Nickname bei, der sinnvoller Weise identisch mit dem bei Ihrer Frage sein sollte.

Wenn Sie Ihre Meinung mit dem Hashtag #heimatNRW twittern, erscheint sie für kurze Zeit direkt auf der zugehörigen Seite des MGEPA.

Im Quartier/Veedel/Stadtteil sollen unsere Kneipen leben! – Hier mitmachen!

——————–
In eigener Sache:
Für die Bewältigung dieses Vorhabens suchen wir freiwillige Helfer, die sich in den verschiedenen „social medias“ auskennen oder die Grafiken erstellen, Fotos/Montagen anfertigen, Texte schreiben oder zur Veröffentlichung einsprechen [.mp3-Datei] können.
Wir suchen „Quartierspaten“ in den Wohngebieten, die über die Kneipensituation in ihrem Wohnumfeld/Quartier/Veedel für eine Veröffentlichung auf der Webseite berichten und uns vor Ort unterstützen.
Senden Sie Anzeige verborgen; JavaScript erforderlich. nutzen Sie dieses Formular.

Sep 202013
 

Ein offener Brief von Prof. Dr. Grieshaber an Frau Dr. Martina Pötschke-Langer der es in sich hat.

Was viele Nichtraucher, Dampfer und Raucher schon lange vermuten, spricht Prof. Dr. Grieshaber in seinem Brief an Dr. Martina Pötschke-Langer ganz deutlich, direkt und ohne Umschweife an. Er ist sich sicher, das sie ihrer bekanntesten Verlautbarungen selbst nicht glaubt…oder sollte man es Unwahrheiten nennen?

 

So mal von Kollege zu Kollegin.

Gestatten Sie mir, ein weiteres Mal auf dem Weg eines offenen Briefes mit Ihnen in Verbindung zu treten, auch wenn diese Verbindung vermutlich einseitig bleiben wird. Was ich mich nämlich frage: Wie viel von dem, was Sie öffentlich vertreten, glauben Sie eigentlich selbst auch noch nach Feierabend? Und wie viel davon würden Sie auch dann vertreten, wenn Sie damit in Medien und Gesellschaft auf stärkeren Widerspruch stoßen würden?

Aber lesen Sie selbst. Dieser offene Brief liest sich wie ein spannender Roman.

 

Sep 042013
 

Hier fliegt Herr Johannes Spatz – Forum Rauchfrei – ein wenig zu hoch in’s Geäst.
Auf der Intertabak in Dortmund, größte Tabakmesse der Welt, darf geraucht werden. Das passt Herrn Spatz überhaupt nicht und ist für ihn unverständlich. Herrscht doch in Nordrhein-Westfalen ein totales Rauchverbot.
Das treibt ihn regelrecht in die höchsten Regionen des Baumes Wipfel.

Warum denn gleich in die Luft gehen?
Auf einer Tabakmesse werden neue und bewährte Produkte ausgestellt und vorgeführt. Es ist eine reine Fachmesse – keine öffentlich zugängliche Veranstaltung. Zutritt haben nur ausgewählte, namentlich bekannte, persönlich eingeladene Fachbesucher. Es wird dort geraucht, gedampft und ausprobiert, um somit Qualität, Eigenschaft und Geschmack von Tabak-, Dampf- und Shishaprodukten zu testen. Was eigentlich jedem verständlich und plausibel erscheint, ist für Herrn Spatz nicht nachvollziehbar und ihm ein Dorn im Auge. Er ist entsetzt, dass das Gesundheitsministerium von NRW eine Ausnahme erteilt hat und die Stadt Dortmund, die als GmbH Besitzer der Westfalenhalle das Sagen hat, sowie der Oberbürgermeister diese Raucherlaubnis unterstützen.
Ein internationales Tabakrahmenübereinkommen der WHO (FCTC) wurde von der Bundesregierung unterzeichnet, ratifiziert und sei nun Gesetz, so Herr Spatz, und er ist entsetzt. Sollte doch mit dieser Unterzeichnung der Konsum von Tabak auf Null schrumpfen, Partnerschaften und Kontakte zur Tabakindustrie unterbunden, am besten ganz verhindert werden. Das Abkommen mit der WHO verbiete es, diese Messe zuzulassen!
Herr Spatz sagt, es sei unglaublich, was hier passiert. Das Rauchen auf der Tabakmesse propagiere im Gegenteil jedoch den Verkauf und den Handel. Es sei schlimm, das die Stadt diese Veranstaltung organisiert und unterstützt.

Wieder einmal drückt er gewaltig auf die Tränendrüsen und schiebt die Verantwortung dem Schutz der Kinder und Jugendlichen unter. „Rauchen beginnt im jugendlichen Alter, das muss verhindert werden“, so Spatz.

Herr Spatz, glauben Sie wirklich, dass Sie das durch ein Rauchverbot auf der Intertabak erreichen können?
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben keinen Zutritt zu dieser Messe. Es ist keine Besuchermesse – nicht einmal eine öffentliche Messe – KEIN Bürger hat überhaupt Zutritt! Es ist eine reine Händler- und Industriemesse – AUSSCHLIESSLICH für namentlich bekanntes und geladenes Fachpersonal. Da haben Kinder und Jugendlich sowieso keinen Zutritt. Oder sind Sie Herr Spatz nur sauer, weil Sie da nicht reinkommen?

Herrn Spatz geht mit seiner Moral hier eindeutig einen Schritt zu weit. Sein Horizont reicht in seinem fanatischen Denken gegen das Rauchen nur von Rauchverbot zu Rauchverbot – nicht einen Zentimeter weiter. Hier stehen Arbeitsplätze und ganze Industrie- und Unternehmenszweige auf dem Spiel, die einen erheblichen Einbruch verzeichnen würden, da durch ein Rauchverbot auf der Tabakmesse der Sinn verfehlt und die Aussteller fern bleiben würden. An eine Standortverlegung wurde im Vorfeld schon gedacht, wenn an dem Rauchverbot festgehalten würde.
Die Behauptung von Herrn Spatz, auf einer Automesse könnten die Autos auch nicht ausprobiert und gefahren werden, ist falsch, da dieses doch möglich ist und auch praktiziert wird. War er jemals auf einer Automesse? Dann wüsste er das.

Herr Spatz plant am 21. September 2013 um 11:00 Uhr, einen Tag vor der Bundestagswahl, demonstrativ mit seinem „Forum Rauchfrei“ Protest gegen die Haltung der Stadt Dortmund und der Intertabak, öffentlich gegen Lobbyismus im Sinne der Tabakindustrie kund zu tun.

Dieser Ast Herr Spatz, an dem Sie hier sägen, ist ein wenig zu hoch für Sie.

Wir würden Ihnen gerne in Dortmund einen Besuch abstatten um uns mit Ihnen einmal persönlich vor der Westfalenhalle zu diesem Thema auszutauschen.

Seine Meinung zur Intertabak vertritt Herr Johannes Spatz  in diesem Video. (zur Zeit nicht verfügbar)

Auf seiner Webseite äußert sich Herr Spatz zur Intertabak 2013 in Dortmund und der Inter-tabak-Asia 2014 in Indonesien.  Zudem fordert Herr Spatz zur Teilnahme an seinem Demoauftritt in Dortmund  auf.

Aug 212013
 

Parallel zur zweiten Demo am 7. September 2013 in Krefeld, denken die Gastwirte darüber nach, ob sie einen außerplanmäßigen Ruhetag einlegen.

Streik in der Gastronomie, – ein Zeichen setzen –   gegen die Folgen des verschärften Nichtraucherschutzgesetzes seit dem 1.Mai 2013 in NRW durch die Rot-Grüne Landesregierung.

Ihre Betriebe sind ein wichtiges Element städtischen Lebens und  durch die totalen Rauchverbote in Gefahr, so die Krefelder Wirte. Was es bedeutet, bei Wind und Wetter vor die Tür gestellt zu werden, soll den Gästen ins Bewusstsein gerufen werden, zumal die Verwendung von Gas-Heizstrahlern auch noch untersagt werden könnte.

Einem Angebot von Ratsherr Wolfgang Feld (CDU),  den Wirten die Gebühren zur Sondernutzung im öffentlichen Straßenraum zu erlassen, schloss sich Dehoga-Kreisvorsitzender Walter Sosul an. An dort aufgestellten Tischen und Stühlen könnten Raucher dann gemeinsam draußen sitzen.

Zu diesem Artikel zwei Kommentare auf FB:

°Tolle Aktion. Leider wird die Gegenseite sagen, das es den Wirten dann ja nachweislich nicht so schlecht gehen kann, wenn sie einen freiwilligen Ruhetag einlegen.

°Ich finde es in Ordnung. Da können die Wirte machen was sie wollen, die Gegenseite findet immer ein Türchen. Deshalb sollen sie ruhig streiken. Wann wird eigentlich den Rauchern die Nahrung verweigert? Das man sie endlich los ist? So sieht es nämlich aus. Die Hand offen halten für die Tabaksteuer, aber auch verbieten, was Geld bringt. Gemeine Heuchler sind sie, diese ROT/GRÜNE Bande

Jul 192013
 

Hausverbot für’s Rauchverbot

Es war heiß draußen, aber auch die Stimmung war bei den Teilnehmern bis in die Haarspitzen aufgeheizt. Ein voller Erfolg – das war die Demo in Aachen heute am 19.07.2013. Sie waren alle da, Nichtraucher, Raucher, Dampfer und Shisha-Benutzer, um gemeinsam gegen die Bevormundung der Rot-Grünen Landesregierung laut zu demonstrieren.

Aber Aachens Vertreter waren – mit Ankündigung –  nicht mehr in ihren Stützpunkten. Diese waren feierabend- und urlaubsbedingt verwaist. Was für ein Zufall….Ach ja, heute ist ja Ferienbeginn.

 

Bericht 1 zu der Demo

Bericht 2 zur Demo

%d Bloggern gefällt das: