Adelheid

Dez 292014
 

Neujahr 2015

 

2015

 

Will das Glück nach seinen Sinnen

Dir was Gutes schenken,

Sage Dank und nimm es hin

Ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,

Doch vor allen Dingen:

Das, warum Du Dich bemühst,

Möge Dir gelingen.

Wilhelm Busch (1832 – 1908)

 

Wir wünsche allen ein glückliches, erfolgreiches und friedliches Jahr 2015.

Nov 192014
 

Live-Übertragung
am Donnerstag, 20. November 2014

von 19:00 bis 21:00 Uhr (open End)
treffen sich in den „Tilsiter Lichtspielen“ – einem der ersten Kinos in Berlin
 Dr Timo Lochocki, Populismusexperte, Deutscher Marshall-Fonds der USA
 Brendan O’Neill, Chefredakteur des britischen Onlinemagazins Spiked; Kolumnen
u.a. in Spectator, Big Issue, The Australian
 -Sebastian Pfeffer, Redakteur und parlamentarischer Korrespondent The European
 Clemens Schneider, Mitbegründer Prometheus – Das Freiheitsinstitut
 [Vera Lengsfeld, Publizistin und Bürgerrechtlerin, MdB (1990-2005), die in einigen
Anküdigungen noch mit aufgeführt ist, musste leider kurzfristig absagen],
um sich gemeinsam mit Sabine Beppler-Spahl (Moderation) zum Thema
„The new populists in Europe: a threat to democracy or opening up debate?“
„Der neue europäische Populismus: Gefahr oder Chance?“
im Rahmen einer Podiumsdiskussion auszutauschen.
»Betrifft: Berlin! – Das Magazin.« überträgt diese Veranstaltung live
 im Internet auf BetrifftBerlin.de,
 angeschlossen: „BürgerTalk“, die Webseiten der Veranstalter und Radio.de
 sowie per Telefon unter der Rufnummer +49 931 66 3 99 07 48
Die Diskussion findet in englischer Sprache statt.
(eine inhaltliche Übertragung ins Deutsche finden Sie demnächst auf o.g. Webseiten sowie auf NovoArgumente).
Everywhere in Europe, parties that were once considered to be on the fringe are achieving
electoral success. This year’s elections to the European Parliament brought gains for the
Front National in France and UKIP in Britain. While there has not been a significant movement
towards the political fringe in Germany, there are signs of a growing disenchantment with
mainstream parties. One new Eurosceptic party, Alternative für Deutschland (AfD), gained
seven per cent of the votes at last May`s election. More significantly, election turnouts are at
all-time lows. In the most recent European Parliament election, voter turnout amounted to
48.1 per cent. This means that out of a total of 62million registered voters, only nine million
(14.5 per cent of the electorate) voted for Angela Merkel`s CDU.
more… http://www.battleofideas.org.uk/2014/session_detail/9081
Überall in Europa verzeichnen Parteien von den Rändern des politischen Spektrums
Wahlerfolge, etwa die UKIP im Vereinigten Königreich und Front National in Frankreich. In
Deutschland ist dieser Trend vor allem an Stimmenverlusten für etablierte Parteien und dem
Aufstieg der euroskeptischen AfD (Alternative für Deutschland) zu erkennen.
Diese Entwicklung verweist nicht nur auf die Unzufriedenheit der europäischen Bürger mit
etablierten Parteien, sie zeugt auch von deren schwindenden Einfluss. Wie sonst lässt sich
erklären, dass Parteien, die als populistisch oder gar rassistisch galten, plötzlich so viel
Zuspruch erhalten?
Fehlen den etablierten Parteien einfach die Argumente, um Wähler zu überzeugen und Front
National, UKIP oder AfD Einhalt zu gebieten? Falls ja, ist der Aufstieg dieser neuen Parteien
nicht eigentlich etwas Positives, weil so Debatten in Gang gebracht werden? Oder fußt ihr
Erfolg nur auf populistischen Parolen, etwa zum Thema Integration? Wie weit die sind Etablierten
und die Neuen inhaltlich wirklich voneinander entfernt? Was bedeuten Wahlmüdigkeit
und Protestwahlen für die Zukunft Europas?
Die Veranstaltung wird vom Berliner Think-Tank Freiblickinstitut und NovoArgumente
in Kooperation mit dem Programmkino Tilsiter Lichtspiele, dem Londoner Institute of Ideas und dem
Europäischen Debattierhausnetzwerk „Time to Talk“ aus Sofia organisiert. Sie ist ein „Satellite-Event“
des jährlich in London stattfindenden „Battle of Ideas“-Debattenfestivals mit weiteren internationalen
„Satellite Events“ u.a. in Athen, Brüssel und Zürich.
Auf der Webseite finden Sie während der Veranstaltung einen Link zu einem Live-Chat.

Sep 212014
 

Die Vertrauensperson des angestrebten Volksbegehrens
“Nichtrauchen – Rauchen – Wahlfreiheit (NRW)”, Christoph Lövenich,
gab der online-Redaktion des “Netzwerk Rauchen e.V.” ein Interview zu Fragen zur aktuellen Situation des Volksbegehrens.

Lesen Sie hier das gesamte Interview.

Mai 192014
 

NovoArgumenteRegulierende Eingriffe in individuelle Lebensstile haben in den vergangenen Jahren an Tiefe zugenommen. Die tabakbezogene Gesetzgebung umfasst heute Konsumverbote in Gaststätten, Verkehrsmitteln und vielen anderen Einrichtungen, Werbeverbote, ‚Sündenbesteuerung‘, Ekelbilderpflicht auf Packungen und vieles mehr. Dies wirft Fragen nach den Hintergründen, dem Staatsverständnis und dem Menschenbild auf. Die Diskussion soll vor allem die novellierte Tabakproduktrichtlinie der EU und staatliche Rauchverbote behandeln.

Podium:

  • Dr. Carl Andersson (Lehrer, Bürgerinitiative für eine tabakfreie Erziehung)
  • Prof. Romano Grieshaber (Arzt, ehemaliger Präventionsleiter der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe)
  • Christoph Lövenich (Politologe, Ressortleiter NovoArgumente)
  • Prof. Günter Ropohl (Technikphilosoph und -soziologe, Autor des Buches Besorgnisgesellschaft – Hintergründe der Tabakbekämpfung)

(Moderation: Johannes Richardt, Redaktionsleiter NovoArgumente)

Beachten Sie hierzu bitte auch das Novo-Dossier „Rauchverbot”.

Diese Live-Sendung wurde über die Webseite, auf radio.de sowie über Shoutcasts ausgestrahlt. Die Aufzeichnung können Sie sich hier anhören.

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Apr 302014
 

und Arthur Schnitzler (östr. Schriftsteller 1862-1931) führt fort: „Keineswegs. Nur in der Tiefe.

Anlässlich des Jahrestages des In-KRAFT-tretens des absoluten Rauchverbotes bei Brauchtumsveranstaltungen, in Vereinsheimen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Festzelten, Gaststätten, Kneipen, u.v.a.m. in Nordrhein-Westfalen wurde das Aktionsbündnis »NRW genießt!« mit folgenden Worten charakterisiert: „Es fordert, wieder jedem Wirt selbst die Wahl zu lassen, ob bei ihm geraucht werden darf oder nicht.“
 
So zum Beispiel nachzulesen auf der Webseite des WDR.
Leider wurde auch der Beitrag mit meiner Äußerung derart geschnitten, dass dieser Eindruck entstehen könnte.

Das ist falsch!
Zu keinem Zeitpunkt hat das Aktionsbündnis »NRW genießt!« eine solche Forderung – und schon gar nicht in Verbindung mit dem Volksbegehren – erhoben!
Die Forderungen des Volksbegehrens finden Sie hier: www.Gegen-Bevormundung.de

Das ist irreführend.
Mit dem obigen Zitat wird der Eindruck erweckt, nach dem Erfolg des Volksbegehrens/Volksentscheids könne wieder überall geraucht werden.
Die Forderungen des Volksbegehrens bezogen auf die Gastronomie ermöglichen – außer der Raucherraumregelung – jedoch nur den getränkegeprägten Einraumgaststätten mit einer Gastfläche unter 75 m², wie es bis zum 30.04.2013 auch möglich war, selbst zu entscheiden. Um hierzu einmal die Größenordnung zu verdeutlichen, möchte ich aus einem anderen Bundesland den Fakt anführen, dass von über 12.000 gastronomischen Betriebsstätten lediglich 637 Kneipen davon Gebrauch machten. Das sind gerade mal 5 Prozent.

Zum zeitlichen Ablauf der Volksbegehrens erinnere ich an die Pressemitteilung vom 31.01.2014.

Adelheid Rippe
Stell. Vertrauensperson des Volksbegehrens
»Nichtrauchen-Rauchen-Wahlfreiheit (NRW)«

Apr 222014
 

Wie bunte Ostereier hängen seit einigen Tagen Plakate an Laternen- Straßen- und Schildermasten.
Von orange bis Rot, in Grün und Schwarz.
Gemustert in Gelb-Blau und Blau-Weiß-Rot, ist alles was die Palette hergibt, vorhanden. Die Vielfalt ist bemerkenswert, und es mangelt nicht an Ideenreichtum.

Es stehen Wahlen vor der Tür. Aber es sind nicht einfach nur Wahlen zu denen aufgerufen wird. Kommunal- und Europawahlen reichen sich am 25. Mai 2014 die Hand. Gut ein Jahr und 25 Tage nach in Krafttreten der absoluten Rauchverbote in NRW.

Jeder Bürger wird aufgerufen, wählen zu gehen. Viele fragen sich warum, was haben uns die vielen Parteien im letzten Jahr gebracht, wo haben sie uns unterstützt, wo haben sie hinter uns gestanden und haben die Probleme ihrer Wähler erkannt? Wann haben sie uns in unseren Anliegen die Hand gereicht und einen gangbaren Weg in eine Zukunft bereitet, in der wir wieder als freie und selbstbestimmte Menschen leben können?  Wer hat uns gegen diese sinnlosen, alles zerstörenden Rauchverbote unterstützt?

Nordrhein-Westfalen – wo stehst Du?
Ist Dir dein Volk es noch wert, dass es in Freiheit leben kann?

Wo und wann war Europa für seine Menschen da? Nicht nur für Banken, Vorschriften und Bevormundung. Sind die Belange der Europäer wirklich menschenwürdig und demokratisch umgesetzt worden? Denken wir doch nur an die TPD2. Wurden wirklich die Bedürfnisse, das Wohl und die Rechte der Menschen in Europa beachtet und umgesetzt? Oder wurde einfach nur über ihre Köpfe hinweg entschieden? So viele Fragen, so viel Skepsis, so viel Zweifel unter der Bevölkerung wie im letzten Jahr, habe ich seit über  40 Jahren nicht mehr verspürt. Es fühlt sich erschreckend an.


 
Europa – wo stehst Du?
Für wen, was und wofür wirst Du dich stark machen?

 
Ich weis nicht, was und wen ich wählen kann.

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